PFLANZE DES MONATS JUNI


Die Wilde Möhre… sNaturrüebli

Die in Mitteleuropa heimische Wilde Möhre ist ein Elternteil der Gartenmöhre oder Karotte. Die Gartenmöhre ist vermutlich ein Kreuzungsprodukt aus der Wilden Möhre, der südeuropäischen und evtl. der orientalischen. Sie gehört zur Familie der Doldenblütler. Im Gegensatz zur Gartenmöhre ist die Speicherwurzel der Wilden Möhre bleich. Schon Theophrastos von Eresos bezeichnet mit δαϋκος (=daukos, gr.) die Möhre und andere Doldenblütler mit würzigem Geruch. Das lateinische Wort carota findet sich bereits im antiken Kochbuch De re coquinaria aus dem 4.Jh. n. Chr. für die Möhre. [2]   (Quelle: Wikipedia)

Essbarkeit (Vorsicht Verwechslungsgefahr)

Primär denkt man an das Rüebli, die Wurzel. Diese kann analog dem Gartengemüse frisch oder erhitzt verwendet werden. Die Blattstiele oder weichen Triebe kannst du schälen und frisch oder erhitzt, als Salat oder Gemüse verwenden.
Die Blätter, Blüten und Samen können ebenfalls frisch verwendet werden. Blüten kann man auch einlegen und Samen trocknen und damit würzen.

Tödlich giftige Doppelgänger

Doldenblüter gibt es beinahe unzählige und viele sind sich sehr ähnlich. Einige davon sind giftig und bei drei davon können bereits kleinere Mengen zum Tode führen.

Gefleckter Schierling (Der gefleckte Schierling gehört zu den giftigsten einheimischen Planzen, 0.5 – 1g sind für den erwachsenen Menschen tödlich)

Hundspetersilie

Wasserschierling